Streetview Dixieclub

"One night in New Orleans"


Streetview Dixieland "One night in New Orleans" Stadtgalerie Mödling

Karten:

Reservierter Sitzplatz  € 25

Freie Sitzplatzwahl  € 15

Stehtisch-Platz  € 10


0660 / 8 2340 10  

karten@dieStadtgalerie.at

online


Mit freundlicher Unterstützung von

Sreal Stadtgalerie Mödling

Freitag, 2.3.2018

BEGINN: 20:00

EINLASS: 19:30

Karten

 

STREETVIEW DIXIECLUB ist ursprünglich eine ribbon of road und spielt Musik aus dem Herzen New Orleans.

 

STREETVIEW DIXIECLUB präsentiert die Superhits der 1920iger und 1930iger im Konzertsaal, Jazzclub, „Ballroom“ und auf der Straße und verkündet die Botschaft: „Jazz at its best!“

 

Ganz im Geiste der Frenchman Street, dieser populären Musikmeile in New Orleans, findet man Ragtime, Dixieland & Swing-Klassiker im Programm, die nunmehr bald 100 Jahre die Musikwelt begeistern.

Gespielt wird mit viel Witz und Humor, sodass jede Begegnung mit der achtköpfigen Band zur abendfüllenden Unterhaltung wird.

In „One Night in New Orleans“ erfährt man in „only true stories“ Einiges über Bourbon Street, Basin Street und French Quarter, trifft „Hello Dolly“ und die bittersüße „Sweet Georgia Brown“, bekommt etwas „Ice cream“ und „Heartaches“ und kann bis zum Schluss gut verstehen, wie schlimm es sein muss, New Orleans zu vermissen („Do You Know What It Means To Miss New Orleans“).

 

Zwischendurch wandelt die Band „On the Sunny Side oft The Street“ oder veranstaltet einen “Mulatschak“, lässt kaum ein Mädchen („Dinah“, „Margie“, „Sweet Lorraine“, „Ain`t She Sweet“) unbesungen.

 

STREETVIEW DIXIECLUB präsentiert sein Programm mit Augenzwinkern und dennoch pflegen die Musiker mit virtuosem Können und gefühlvoller Interpretation das Erbe der Urväter des Dixieland und die Erinnerung an Papa Jack Laine (1873-1966), NicLarocca (1889-1961), Bix Beiderbecke (1903-1931), Kid Ory (1876-1973), Sidney Bechet (1897-1959), Louis Armstrong (1901-1971) …

 

STREETVIEW DIXIECLUB beendet seine Konzerte stets mit einer nicht wirklich unerwarteten Wendung, wenn Danny Cash (vocals), W. Hansmann (trumpet), Smooth M&M (saxophone), Johnny Woods jr. (clarinet), Adam Longhand (art director, trombone), Dr. Simon Tirando (banjo), Lucky Basshunter (bass), Warren "Big Four" Jones (drums), Thomas Alvin Edison (newspaper vendor) vor einem „völlig überraschtem Publikum“ eingestehen müssen, gar nicht aus New Orleans zu kommen. Ja schlimmer noch, gar nie da gewesen zu sein.

Aber es gibt doch eine versöhnliche „true story“ zum Schluß: Alle Musiker stammen aus geschichtsträchtigen Vororten von New Orleans wie Niederwölz, Frohnleiten, St. Radegund, Fürstenfeld, Graz, Tápiógyörgye und Belgrad.

 

(Musiker: Daniel Čačija, Werner Hansmann, Matthias Meister, Johannes Hödl, Àdàm Ladànyì, Simon Reithofer, Lukas Straussberger, Vlado Vesic, Daniil Bobrov (Zeitungsjunge)).