poesie und widerstand

Lesung mit Konstantin Wecker


Lesung Konstantin Wecker Stadtgalerie Mödling
Fotocredit: (c) Thomas Karsten

Dienstag, 13. Oktober 2020

Einlass: 18:30 Uhr

Beginn: 19:30  Uhr

 

 

Tickets sind nur noch direkt im Kartenbüro erhältlich. 

Wir empfehlen die kontaktlose Bestellung per Mail (siehe weiter unten).


Eintritt: € 25,- (RESTKARTEN auf der Galerie)

Die Zuweisung der Plätze erfolgt nach Bestelleingang!

Eine Vorreservierung ist notwendig!

 

Bitte beachten Sie die COVID-Bestimmungen und Beschilderungen, die zum Zeitpunkt des Spieltermins gültig sind. Derzeit ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bis zum Sitzplatz erforderlich (Stand 17.7.2020, offizielle Information der Bundesregierung)



Poesie und Widerstand – auf den ersten Blick passen diese Worte nicht zusammen. 

 

Poesie gilt gemeinhin als etwas die Seele Aufbauendes, Tröstendes, ausschließlich der Schönheit Verpflichtetes. 

 

Widerstand hingegen wird gern im ausschließlich Politischen verortet, oftmals respektvoll wie bei den Widerständlern der Nazizeit, meist aber doch eher skeptisch beäugt, wenn es darum geht, das bestehende System zu verteidigen. Dabei ist Widerstehen eine unerlässliche, immer wieder neu aufzufrischende Lebenshaltung, um sich nicht einfach allem zu beugen, was einem als selbstverständlich aufgetischt wird. 

 

Konstantin Wecker liest aus seiner Biografie „Das ganze schrecklich schöne Leben“ und aus seinem neuen Buch: „Auf der Suche nach dem Wunderbaren“.

 

Zur Lesung wird Konstantin Wecker auch Lieder a Capella singen.

 

Veranstalter: Buchhandlung Skybooks, Kulturstadt Mödling

Kooperationspartner: Stadtgalerie Mödling, Akademie für Potentialentffaltung, Lernwelt

Mit freundlicher Unterstützung von: Hofmann Personal

 

Konstantin Wecker, München

Als Liedermacher, Schriftsteller, Schauspieler und Komponist gehört Konstantin Wecker zu den vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten im deutschsprachigen Raum, Konstantin Wecker engagiert sich seit Jahrzehnten für Zivilcourage, Pazifismus und Antifaschismus. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Erich-Fromm-Preis (2007), dem Ehrenpreis des Bayerischen Kabarettpreises (2013), dem Erich-Mühsam-Preis (2016), dem Deutschen Kleinkunstpreis – Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz (2017), dem Bayerischen Staatspreis für Musik – Sonderpreis (2017) und dem Göttinger Friedenspreis (2018). 


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